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Mit dem Klapprad immer mobil
Wozu ein Klapprad?
Was hat sich an den Klapprädern geändert?
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Vorteile von Klapprädern
Die Mobilität ist in heutiger Zeit nicht unwichtig, schon in den 70er Jahren machte das Klapprad auf sich aufmerksam, wobei die Betonung damals wohl mehr auf das klappern zurückzuführen ist. Die Schwachstelle war das Klappscharnier, hatte es sich während der Fahrt gelockert,

konnte schnell ein Problem hinsichtlich der Sicherheit auftreten. Dennoch war und ist es eine gute Alternative zu einem normalen Fahrrad und einem Fußmarsch.
Ein Klapprad ist auch immer etwas vom Trend abhängig. In den 70er Jahren hatte nicht jeder einen Combi und Heimaturlaub an der Ostsee oder Nordsee, bis zu den Alpen war Standard.

Wer nicht nur abgelegen für einen erholsamen Campingurlaub seine Zeit nutzte, musste sich auch auf einem Campingplatz mit so manch einem längeren Marsch zu den Duschräumen oder dem Kiosk zufrieden geben. Das war die Sternstunde der Klappräder. Schnell mal eben zum Bäcker fahren, die Stadt erkunden, oder eine Zeitung kaufen. Später sind alle nur noch billig in den Urlaub geflogen. Nun ist wieder die Zeit der Klappräder gekommen. Viele Deutsche bleiben im Lande und erholen sich dort. Die Wege zum Bäcker, Zeitung und Duschräume sind geblieben. Die neue Generation der Klappräder hat sich verändert.



Wozu ein Klapprad?
Nicht nur im Urlaub ist ein Klapprad sehr hilfreich. Wer in einer Mietwohnung sein Fahrrad in den Hausflur stellt, bekommt mit Sicherheit Probleme, wenn kein Fahrradkeller vorhanden ist. Nach mehreren Runden um den Block, ist endlich ein Parkplatz gefunden, welcher an diesem Tage nicht wieder hergegeben wird. Da bietet sich ein Klapprad geradezu an. In Aluminium sind sie federleicht und sehr handlich. Ein Klapprad passt in jedes noch so kleine Auto. Sicherlich gehört ein Klapprad nicht zur Kategorie der Reiseräder oder Treckingräder.
Das soll es auch nicht, denn als Rad für längere Strecken ist es schon auf Grund seiner Größe und der kleinen Bereifung nicht geeignet, höchstens für einen Eintrag in das Guinessbuch. Bei vielen Menschen im ländlichen Bereich ist die Verkehrsanbindung vom Wohnort nicht so optimal. Hier kann ein Klapprad die Distanz überbrücken und wird kostenlos in Bahn und Bus befördert.


Was hat sich an den Klapprädern geändert?
Der Klappmechanismus ist wesentlich verbessert worden. Die neuen Räder können mehrfach abgeklappt werden, am Lenker, am Sattel und an den Pedalen. Durch die Zerlegung erhält der Fahrer ein wesentlich kleineres Packmaß als bei den alten Klapprädern. Für ältere Menschen ist das Gewicht entscheidend. Ein Klapprad der neuesten Garnitur wiegt gerade noch 8 Kilogramm und ist in der dafür vorgesehenen Tragetasche mühelos zu transportieren.
Der Zusammenbau eines Klapprades dauert exakt 10 Sekunden und ist mit wenigen Handgriffen erledigt. Es gibt einfach keine Alternative zu einem Klapprad, die übrigens in der jetzigen Form Faltrad genannt werden.